
Bei einer Bewerbung in Handel oder Logistik kann eine Einladung zu einem Online-Auswahltest viele Fragen auslösen: Welche Themen sollst du wiederholen, wie organisierst du die Teilnahme und worauf kommt es beim Lesen von Waren- und Zahlenangaben an? Beginne mit dem ausgeschriebenen Ausbildungsberuf und den Informationen des Unternehmens. Ein Test für eine Verkaufsstelle ist nicht automatisch derselbe wie ein Verfahren für einen Lagerberuf.
Der Online-Auswahltest Handel und Logistik bietet Training zu Rechnen, Sprache, Logik und Allgemeinwissen sowie Warenfluss, Kalkulation und Kennzahlen. Welche dieser Lernfelder dein Arbeitgeber tatsächlich prüft, lässt sich daraus nicht ableiten. Dieser Ratgeber verbindet eine eigene Vorbereitungshilfe mit erklärten Papieraufgaben. Welcher Anbieter, welches Zeitlimit und welche Folgeschritte gelten, erfährst du erst mit deiner Einladung. TestBooster ist ein unabhängiges Vorbereitungsangebot und keine Behörde.
Fit für deinen Einstellungstest?
Vier Aufgabentypen, die den meisten Bewerbern Probleme bereiten. Löse sie in Ruhe — die Lösungen siehst du erst, wenn du die Auswertung anzeigst.
Matrizen
Große Matrix vervollständigen
Welche Figur (A–H) vervollständigt die Matrix?
Zahlenreihen
Wechselreihe fortsetzen
Welche Zahl setzt die Reihe fort?
7 · 100 · 10 · 92 · 16 · 76 · 28 · ?
Räumliches Denken
Würfelnetz zuordnen
Welcher Würfel lässt sich aus dem abgebildeten Netz falten?
Textaufgabe
Mehrstufige Rechenaufgabe
Ein Wasserbehälter wird von Pumpe A allein in 6 Stunden gefüllt, von Pumpe B allein in 4 Stunden. Beide starten gleichzeitig. Nach 1,5 Stunden fällt Pumpe A aus, Pumpe B läuft weiter. Wie lange dauert es insgesamt, bis der Behälter voll ist?
0 von 4 Aufgaben beantwortet
Den Ausbildungsberuf als Ausgangspunkt nehmen
Notiere die genaue Berufsbezeichnung aus der Ausschreibung. Wenn du dich auf mehrere Stellen beworben hast, lege für jede ein eigenes Blatt an. Ergänze Unternehmen, Einsatzort und Kontaktperson. Damit kannst du eine neue Nachricht der passenden Bewerbung zuordnen und vermeidest, Hinweise eines Betriebs auf einen anderen zu übertragen.
Das Bundesinstitut für Berufsbildung nennt im Profil der Fachkraft für Lagerlogistik unter anderem das Prüfen von Lieferungen anhand von Begleitpapieren und Bestandskontrollen. Die Einzelhandels-Ausbildungsordnung führt Preiskalkulation und Warenbestandskontrolle als Berufsbildpositionen auf (§ 5 Absatz 2 VerkEHKflAusbV).
Diese Ausbildungsbezüge erklären, warum Mengen, Belege und Preise sinnvolle Kontexte für eigene Übungen sind. Sie schreiben keinen gemeinsamen Auswahltest vor. Frage dich deshalb bei jeder Übung, was du daran lernen möchtest: eine Einheit unterscheiden, eine Bedingung erkennen oder einen Rechenweg erläutern. Ein nachvollziehbares Ziel hilft dir mehr als die Vorstellung, eine ganze Branche habe dieselbe Aufgabenliste.
Für deine Notizen kannst du zwei Spalten verwenden: ausdrücklich angekündigte Themen und ergänzende eigene Wiederholung. Bearbeite zunächst die angekündigten Bereiche. Die zweite Spalte bleibt eine Auswahl von Lernmöglichkeiten und wird nicht als Information über den echten Test ausgegeben.
Die Teilnahmebedingungen in konkrete Rückfragen übersetzen
Prüfe, welche Angaben zur Teilnahme vorliegen. Ist eine Frist genannt? Sollst du den Test zu einem vereinbarten Zeitpunkt oder innerhalb eines Zeitfensters bearbeiten? Welche Materialien und technischen Voraussetzungen werden beschrieben? Unterscheide die Antwort aus der Nachricht von einer Vermutung aufgrund früherer Erfahrungen.
| Punkt aus der Einladung | Was du dazu festhalten kannst |
|---|---|
| Termin oder Teilnahmefrist | Tatsächlich genanntes Datum und gegebenenfalls Uhrzeit |
| Bearbeitungsort | Vorgabe des Arbeitgebers, soweit vorhanden |
| Gerät und Zugang | Mitgeteilte Anforderungen und Zugangshinweise |
| Hilfsmittel | Ausdrücklich zugelassene oder ausgeschlossene Materialien |
| Kontakt bei Fragen | Benannte Stelle und erreichbarer Kontaktweg |
Die Bundesagentur für Arbeit ordnet Auswahlprüfungen als möglichen Baustein eines Auswahlverfahrens ein und beschreibt unterschiedliche Erwartungen je Betrieb und Beruf. Nachzulesen ist diese allgemeine Einordnung in der BA-Orientierungshilfe, Seiten 5–9. Daraus folgt keine bestimmte Abfolge für deine Bewerbung.
Formuliere offene Punkte möglichst einzeln: „Welche Geräte sind für meine Teilnahme vorgesehen?“ oder „Ist ein Taschenrechner für diesen Schritt erlaubt?“ Eine konkrete Frage lässt sich leichter beantworten als die Bitte um sämtliche denkbaren Testinformationen. Notiere die Auskunft mit ihrem Bezug zur Ausbildungsstelle. Wenn die Antwort nicht rechtzeitig vorliegt, erfinde keine Regel, sondern nutze den angegebenen Kontakt erneut.
Warenmengen in Stück und Verpackungseinheiten unterscheiden
Für eine eigene Übung erhältst du folgende Angaben: Eine Bestellung umfasst neun Kartons, in jedem Karton liegen zwölf gleiche Artikel. Die Gesamtmenge beträgt 9 × 12 = 108 Stück. Werden anschließend 17 einzelne Stücke entnommen, verbleiben 91 Stück. Schreibe die Einheit neben jedes Ergebnis. „Neun“ und „108“ können sich beide auf die Lieferung beziehen, meinen aber verschiedene Größen.
In einer zweiten Aufgabe werden 91 Artikel in kleine Packungen mit jeweils fünf Stück aufgeteilt. Es lassen sich 18 vollständige Packungen bilden, ein Artikel bleibt übrig. Prüfe das Ergebnis mit 18 × 5 + 1 = 91. Wenn stattdessen gefragt wird, wie viele Packungen mindestens benötigt werden, um alle Artikel unterzubringen, brauchst du 19 Packungen; die letzte enthält nur ein Stück.
Vergleiche die beiden Fragen ausdrücklich. Die Rechnung allein bestimmt nicht, ob der Rest stehenbleibt oder eine zusätzliche Packung zählt. Das entscheidet die Aufgabenstellung. Solche Varianten lassen sich mit eigenen kleinen Zahlen üben, ohne betriebliche Verpackungsvorgaben zu behaupten.
Der Ratgeber zu Rechenmethoden in Auswahltests erläutert weitere mathematische Grundlagen. Nimm daraus passende Verfahren für deine Wiederholung. Seine Berufsbeispiele dienen nicht als Nachweis, dass in einem Handels- oder Logistiktest dieselben Inhalte verlangt werden.
Preisänderungen mit einer klaren Bezugsgröße berechnen
Das nächste Beispiel ist eine erfundene Preisaufgabe. Ein Artikel kostet vor einer angekündigten Preisermäßigung 32 Euro. Der Nachlass beträgt 15 Prozent dieses Ausgangspreises. Zuerst errechnest du 32 × 0,15 = 4,80 Euro. Danach ziehst du den Nachlass ab: 32 − 4,80 = 27,20 Euro. Gefragt sind hier der Betrag der Ermäßigung und der neue Preis.
Wenn 25 gleiche Artikel zu diesem neuen Preis abgegeben werden, beträgt die Summe 25 × 27,20 = 680 Euro. Im Papierbeispiel werden keine weiteren Gebühren oder unterschiedlichen Preisgrundlagen angesetzt. Eine Aussage über Gewinn kannst du aus dieser Summe nicht ableiten, weil keine vollständigen Kosten gegeben sind. Trenne deshalb die errechnete Verkaufssumme von einer nicht beantwortbaren Zusatzfrage.
Eine weitere Variante fragt nach einer Erhöhung von 40 Euro auf 46 Euro. Der Zuwachs beträgt sechs Euro. Bezogen auf den Ausgangspreis sind das 6 ÷ 40 × 100 = 15 Prozent. Der Nenner ist entscheidend: Die Frage bezieht sich auf den alten Preis, nicht auf den neuen.
Notiere bei jeder Prozentaufgabe zuerst, wovon der Prozentwert berechnet wird. Markiere außerdem Wörter wie Nachlass, Zuwachs und Rest. Auf diese Weise kannst du erklären, warum du addierst oder subtrahierst, statt nur die Zahlen in ein vertrautes Muster einzusetzen.
Einen Lagerbestand Schritt für Schritt fortschreiben
Für eine Bestandsaufgabe wird ein vereinfachtes Modell vorgegeben: Am Morgen sind 75 Stück vorhanden. Im Tagesverlauf treffen 28 Stück ein und 41 Stück gehen ab. Weitere Veränderungen gibt es in diesem Beispiel nicht. Der rechnerische Endbestand beträgt 75 + 28 − 41 = 62 Stück.
Zeichne drei Zeilen mit Anfang, Zugang und Abgang. Dadurch kannst du jede Zahl ihrer Bedeutung zuordnen. Tausche anschließend die Reihenfolge der beiden Veränderungen auf deinem Blatt und prüfe die gleiche Endmenge. Die Rechnung beschreibt eine Mengenbilanz; sie sagt noch nicht, zu welchem Zeitpunkt die Ware tatsächlich verfügbar war. Diese zeitliche Frage benötigt entsprechende Angaben.
In einer Erweiterung werden 62 Stück als rechnerischer Bestand erwartet, aber 59 Stück als gezählter Bestand vorgegeben. Die Differenz beträgt drei Stück weniger. Aus diesen zwei Zahlen allein kennst du den Grund der Abweichung nicht. Eine Behauptung über Verlust, falsche Buchung oder beschädigte Ware wäre ohne weitere Informationen nur eine Vermutung.
Die Übung endet deshalb mit zwei getrennten Antworten: die rechnerische Differenz und die fehlende Erklärung ihrer Ursache. Wenn du ähnliche eigene Aufgaben erstellst, gib alle mengenwirksamen Vorgänge ausdrücklich an. Mit dieser Arbeitsweise übst du das Lesen und Ordnen von Daten, ohne eine reale betriebliche Bestandsbuchung vorzunehmen.
Lieferinformationen als Tabelle und Zeitlinie lesen
Lege für eine weitere Papieraufgabe diese kleine Tabelle an:
| Auftrag | Bestellte Stückzahl | Gelieferte Stückzahl |
|---|---|---|
| A | 24 | 24 |
| B | 36 | 31 |
| C | 18 | 18 |
Insgesamt sind 78 Stück bestellt und 73 Stück geliefert. Der Unterschied beträgt fünf Stück; er entfällt im Modell vollständig auf Auftrag B. Prüfe jede Zeile einzeln, bevor du die Summen vergleichst. Eine richtige Gesamtsumme genügt nicht, wenn die Frage einen bestimmten Auftrag betrifft.
Für eine separate Zeitaufgabe ist vorgegeben, dass eine Sendung um 09:35 Uhr eintrifft und die Bearbeitung 50 Minuten dauert. Ihr Ende liegt um 10:25 Uhr. Soll der nächste Schritt erst 15 Minuten später beginnen, ergibt sich 10:40 Uhr. Die Pause gehört nur dann zur Rechnung, wenn sie wie hier ausdrücklich genannt wird.
Beschreibe auf der Zeitlinie den Unterschied zwischen Beginn, Dauer und Ende. Eine zusätzliche Frage nach einer Abfahrtszeit wäre ohne die notwendige Wegdauer nicht lösbar. Schreibe dann auf, welche Angabe fehlt. Setze keine vermeintlich übliche Fahrzeit ein. Beim Wiederholen kannst du die Zahlen verändern und denselben Aufbau erneut erläutern.
Kennungen vergleichen, ohne Bedeutungen hineinzuinterpretieren
In selbst erstellten Listen kannst du Aufmerksamkeit trainieren. Verwende etwa die Kennungen HL-2047, HL-2407 und HL-2047. Die erste und dritte stimmen Zeichen für Zeichen überein; die mittlere unterscheidet sich in der Ziffernfolge. Alle drei sehen auf den ersten Blick ähnlich aus. Ein langsamer Vergleich einzelner Positionen macht den Unterschied sichtbar.
Ergänze eine vorgegebene Regel: „Markiere nur Datensätze, deren Kennung mit HL beginnt und deren Menge kleiner als zehn ist.“ Ein Eintrag HL-2047 mit acht Stück erfüllt beide Bedingungen. Ein Eintrag HL-2407 mit zwölf Stück erfüllt nur die erste. Ein Eintrag XY-2047 mit sieben Stück erfüllt nur die zweite. Im Modell darf deshalb nur der erste markiert werden.
Du kannst anschließend statt „kleiner als zehn“ die Formulierung „höchstens zehn“ verwenden und einen Eintrag mit genau zehn Stück ergänzen. Besprich, wie sich die Auswahl verändert. Der Unterschied liegt in der Grenze, nicht in einer anderen Bedeutung der Artikelkennung.
Weiterführende Erklärungen zu Bedingungen und Schlussfolgerungen findest du im Ratgeber zu logischem Denken. Übertrage die dort erläuterten Denkwege auf eigene Listen. Für dein echtes Verfahren ergeben sich zulässige Markierungen und Eingaben ausschließlich aus dessen Anleitung.
Kurze Texte und Kundensituationen sachlich bearbeiten
Eine erfundene Nachricht lautet: „Die Abholung ist am Mittwoch zwischen 14 und 16 Uhr vorgesehen. Bitte nennen Sie bei der Abholung die Auftragsnummer. Die Ware befindet sich noch nicht am Abholort.“ Welche Informationen sind bekannt? Genannt sind Tag, Zeitfenster und die gewünschte Angabe. Ein bereits erfolgter Wareneingang am Abholort wird dagegen nicht bestätigt.
Schreibe als eigene Sprachübung eine kurze Rückfrage, wenn du wissen möchtest, wann die Bereitstellung bestätigt wird. Ein möglicher Satz lautet: „Können Sie mir bitte mitteilen, wann ich die Bestätigung zur Bereitstellung erhalte?“ Die Formulierung bleibt bei der fehlenden Information. Sie verspricht keinen Liefertermin und behauptet keine bereits geprüfte Verfügbarkeit.
Für eine mündliche Übungsrunde kannst du einem Lernpartner erklären, welche Angaben du in einer Liste abgeglichen hast. Er darf danach nach einer einzelnen Zahl fragen. Antworte mit dem jeweiligen Datenbezug, statt nur das Ergebnis zu wiederholen. Das trainiert eine verständliche Beschreibung deines Vorgehens.
Diese Situationen sind frei erfundene Sprachaufgaben, keine Anleitung zur Behandlung einer realen Reklamation. Sollte dein Arbeitgeber später ein Gespräch oder eine Gruppenaufgabe ankündigen, kannst du im Ratgeber zur Assessment-Center-Vorbereitung allgemeine Kommunikationsübungen nutzen. Ein solcher weiterer Schritt wird durch den Link nicht für deine Bewerbung vorausgesagt.
Den Lernfortschritt anhand von Fehlerarten beurteilen
Wähle für deine erste eigene Proberunde je eine Mengen-, Preis-, Bestands- und Textaufgabe. Prüfe nach jeder Lösung, ob du die Frage in einem Satz wiedergeben kannst. Bei einem Fehler notierst du dessen Ursache möglichst genau: Kartons mit Stück verwechselt, falschen Ausgangspreis verwendet oder das Wort „höchstens“ überlesen.
Ein kompakter Lernplan kann daraus drei Einheiten machen. In der ersten wiederholst du die passende Methode. In der zweiten bearbeitest du ein neues Beispiel mit anderen Zahlen. In der dritten erklärst du den Lösungsweg ohne Blick auf deine vorherige Lösung. Entscheide anschließend, ob die Schwierigkeit noch besteht. So bleibt die nächste Übung mit einem tatsächlichen Lernbedarf verbunden.
Wenn du deine Bearbeitungszeit beobachtest, kennzeichne sie als persönliche Übungszeit. Daraus lässt sich keine Dauer des echten Tests ableiten. Ein selbst berechneter Anteil richtiger Antworten ist ebenfalls nur eine Rückmeldung zu dieser Aufgabensammlung. Ohne mitgeteilte Bewertungsregeln sagt er nichts über eine Bestehensgrenze des Unternehmens aus.
Allgemeinwissen kannst du ergänzend mit verlässlichen aktuellen Quellen wiederholen, sofern es zu deinem Vorhaben passt. Halte dabei Faktenwissen und berufliche Datenaufgaben getrennt. Die angekündigten Themen und deine eigenen Fehler bleiben die wichtigste Orientierung für die Auswahl weiterer Einheiten.
Die tatsächliche Teilnahme vorbereiten und nachbereiten
Prüfe vor der Teilnahme nochmals Zugang, Frist und die ausdrücklich genannten Geräteanforderungen. Wähle für deine eigene Planung einen ruhigen Arbeitsplatz und vermeide absehbare Unterbrechungen. Wenn die Anleitung einen Systemcheck bereitstellt, bearbeite ihn wie vorgesehen. Nicht jede Plattform bietet einen solchen Check an.
Beim tatsächlichen Test richtest du dich nach den angezeigten Regeln. Ob eine Antwort später geändert werden kann, ob du zurückgehen darfst und was bei einer Verbindungsstörung geschieht, muss das konkrete System beziehungsweise die zuständige Stelle erklären. Nutze bei Schwierigkeiten die angegebenen Kontaktmöglichkeiten und schildere den beobachteten Sachverhalt. Ob eine Wiederholung oder Friständerung möglich ist, entscheidet das Unternehmen.
Nach Abschluss kannst du unabhängig vom späteren Ergebnis festhalten, welche Vorbereitung geholfen hat und welche Grundlagen du weiterlernen möchtest. Dokumentiere dafür deine eigenen Übungswege. Die nächsten Schritte der Bewerbung entnimmst du den Nachrichten des Betriebs; du leitest sie nicht aus dem Ablauf einer fremden Bewerbung ab.