Luftfahrt

SPHAIR-Screening: Ablauf, Aufgaben und Vorbereitung

Der Schweizer Weg vom eintägigen Screening über den Flugkurs bis zum Zertifikat – mit Übungsfeldern, Lernplan und sauberer Abgrenzung zu DLR und Airline-Auswahl.

9 Min. Lesezeit Aktualisiert am 18. August 2026

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SPHAIR ist eine Schweizer Eignungsabklärung

SPHAIR führt im Auftrag des Schweizer Bundes professionelle Eignungsabklärungen für junge Menschen mit Berufsziel Cockpit durch. Das Programm verbindet Vorbereitung, ein eintägiges Screening und bei Eignung einen Flugkurs. Es ist weder nur ein militärischer Test noch ein anderer Name für das DLR-Zertifikat.

Die offizielle Screening-Seite nennt als Grundvoraussetzungen derzeit Schweizer Pass, Alter von 17 bis 23 Jahren, ausreichende Gesundheit und Kenntnisse in Deutsch, Französisch oder Italienisch. Vorgaben zu Sehhilfe werden ebenfalls genannt. Prüfe sie direkt vor der Anmeldung, weil individuelle und zeitliche Bedingungen relevant sind.

SPHAIR stellt eigene kostenlose Übungsprogramme bereit. Diese haben Vorrang. Der SPHAIR-Screening-Trainer kann allgemeine Grundlagen ergänzen, ist aber nicht autorisiert und ersetzt keine offizielle Aufgabe oder Bewertung.

Beispielaufgaben · Kostenlos & ohne Anmeldung

Fit für deinen Einstellungstest?

Vier Aufgabentypen, die den meisten Bewerbern Probleme bereiten. Löse sie in Ruhe — die Lösungen siehst du erst, wenn du die Auswertung anzeigst.

1

Matrizen

Große Matrix vervollständigen

Welche Figur (A–H) vervollständigt die Matrix?

2

Zahlenreihen

Wechselreihe fortsetzen

Welche Zahl setzt die Reihe fort?

7 · 100 · 10 · 92 · 16 · 76 · 28 · ?

3

Räumliches Denken

Würfelnetz zuordnen

Welcher Würfel lässt sich aus dem abgebildeten Netz falten?

4

Textaufgabe

Mehrstufige Rechenaufgabe

Ein Wasserbehälter wird von Pumpe A allein in 6 Stunden gefüllt, von Pumpe B allein in 4 Stunden. Beide starten gleichzeitig. Nach 1,5 Stunden fällt Pumpe A aus, Pumpe B läuft weiter. Wie lange dauert es insgesamt, bis der Behälter voll ist?

0 von 4 Aufgaben beantwortet

Der Weg vom Profil zum Flugkurs

Zuerst registrierst du dich und füllst den biografischen Fragebogen aus. Danach meldest du dich für das Screening am Fliegerärztlichen Institut in Dübendorf an. Die offizielle Seite beschreibt einen eintägigen Ablauf mit mehreren Blöcken.

Bei bestandenem Screening folgt der SPHAIR-Flugkurs an einer Partnerflugschule. Dort werden theoretische Vorbereitung, praktische Lernfähigkeit, Verhalten und fliegerisches Potenzial betrachtet. Am Ende entsteht ein Zertifikat mit Empfehlung. Dieses kann für zivile oder militärische Wege Bedeutung haben, ersetzt aber nicht automatisch weitere Auswahl, Medical oder Ausbildung.

Plane beide Phasen. Wer nur Computertests trainiert und die Kursunterlagen später oberflächlich liest, verschenkt Potenzial. Wer umgekehrt vor dem Screening schon Flugmanöver lernen will, ignoriert die erste Hürde.

Offiziell genannte Screening-Bereiche

SPHAIR veröffentlicht einen Tagesplan. Genannt werden Englisch, Kopfrechnen, räumliches Vorstellungsvermögen, Merkfähigkeit, Konzentration, technisches Verständnis, Wahrnehmung, Rechenaufgaben, Psychomotorik, Mehrfachanordnungen sowie Persönlichkeits- und Refraktometertest.

Diese Transparenz ist hilfreich, aber keine Einladung, Grenzwerte zu erfinden. Nutze die offiziellen Übungsprogramme, um Bedienprinzipien kennenzulernen. Das reale Screening und seine Entscheidung bleiben dem Anbieter vorbehalten.

Persönlichkeitsfragen beantwortest du ehrlich. Versuche nicht, eine vermeintlich perfekte Militär- oder Airlinepersönlichkeit zu konstruieren. Inkonsistente Idealantworten sind weder gute Selbstprüfung noch nachhaltige Vorbereitung.

Mathematik und Kopfrechnen

Trainiere Grundoperationen, Brüche, Prozent, Dreisatz, Zeit, Geschwindigkeit und Einheiten. Kopfrechnen braucht sichere Zerlegung. Für 48 mal 25 kannst du beispielsweise 48 mal 100 rechnen und durch vier teilen. Entscheidend ist, dass du den Weg zuverlässig abrufen kannst.

Übung: Rechne täglich zehn Aufgaben in drei Runden. Runde eins ohne Limit, Runde zwei mit moderatem Limit, Runde drei nur mit den zuvor fehlerhaften Typen. Notiere Rechenfehler, Regelprobleme und Flüchtigkeit getrennt.

Bei Textaufgaben markierst du bekannte Größen, Einheit und Gesuchtes. Schätze das Ergebnis vorab. Eine Schätzung entdeckt Dezimal- und Einheitenfehler.

Raumvorstellung, Wahrnehmung und Gedächtnis

Für Raumorientierung legst du eine feste Ausgangsperspektive fest. Zerlege mehrere Drehungen in Einzelschritte. Nutze anfangs einen markierten Würfel und kontrolliere deine Vorstellung physisch. Steigere dann Tempo.

Wahrnehmungsaufgaben verlangen systematische Suche. Lege eine Scanrichtung fest und vermeide zufälliges Springen. Wenn Regeln wechseln, wiederhole die neue Regel innerlich kurz, bevor du reagierst.

Gedächtnis trainierst du mit strukturiertem Enkodieren und verzögertem Abruf. Gruppiere Symbole, Zahlen oder Positionen. Bearbeite danach eine kurze Zwischenaufgabe und rufe die Information ab. Variiere Material, damit die Strategie übertragbar wird.

Fehleranalyse: War die Information nie aufgenommen, während der Ablenkung verloren oder beim Abruf verwechselt? Jede Ursache benötigt eine andere Gegenmaßnahme.

Technik, Englisch und Konzentration

Technisches Verständnis umfasst grundlegende Mechanik, Kräfte, Druck, Energie, Hebel, Zahnräder und elektrische Zusammenhänge. Zeichne Systeme und erkläre Ursache-Wirkung. Auswendig gelernte Antwortmuster brechen bei neuen Darstellungen schnell zusammen.

Englisch ist Aviatiksprache, aber im Screening geht es nicht um einen künstlichen Akzent. Trainiere Wortschatz, Grammatik, Lese- und gegebenenfalls Hörverständnis. Lies kurze Sachtexte und beantworte nur das, was belegt ist.

Konzentration entwickelt sich durch saubere Intervalle. Arbeite 30 Minuten ohne Benachrichtigungen, mache fünf Minuten Pause und analysiere Leistung über die Zeit. Erhöhe Dauer nur langsam. Permanente Ablenkung im Alltag lässt sich nicht am letzten Wochenende ausgleichen.

Psychomotorik und Mehrfachanordnungen

Beginne mit einer einzelnen Steuerungs- oder Reaktionsaufgabe. Beobachte die Beziehung zwischen Eingabe und Systemreaktion. Nutze kleine, frühe Korrekturen und eine entspannte Körperhaltung.

Füge eine Nebenaufgabe hinzu, wenn die Hauptaufgabe stabil ist. Definiere Prioritäten und werte beide Kanäle getrennt. Bei verpassten Signalen prüfst du, ob dein Blick zu lange an einem Element hängen blieb.

Übung: Verfolge einen bewegten Zielpunkt und reagiere gleichzeitig auf einen seltenen Ton. Nach drei Minuten notierst du Trackingabweichung und Tonfehler. Ändere nur einen Schwierigkeitsparameter. So erkennst du echte Entwicklung.

Trainiere nicht bis zur Erschöpfung. Psychomotorische Fehler unter Müdigkeit können schlechte Muster verstärken. Regelmäßige kurze Einheiten sind besser.

Vier-Wochen-Plan

Woche 1: offizielles Training und Diagnose

Installiere beziehungsweise öffne die aktuellen SPHAIR-Übungen. Teste jeden Bereich. Notiere Werte, Bedienprobleme und Fehlertypen. Prüfe Optiker- und Anmeldeunterlagen.

Woche 2: zwei Schwächen priorisieren

Arbeite täglich an Mathematik und einer individuellen Schwäche. Ergänze drei kurze Einheiten für Raum oder Gedächtnis. Lass starke Bereiche mit Erhaltungstraining weiterlaufen.

Woche 3: Kombination

Übe Psychomotorik und Mehrfachanordnungen stufenweise. Führe zwei längere gemischte Blöcke durch. Beobachte Konzentrationsabfall und Pausenwirkung.

Woche 4: Stabilisierung

Wiederhole offizielle Übungen, ohne täglich Bestwerte zu erzwingen. Organisiere Dübendorf-Anreise, Dokumente, Sehhilfe und Schlaf. Reduziere Umfang vor dem Termin.

Screening-Tag in Dübendorf

Nutze den offiziellen Zeitplan als Orientierung, aber folge deiner Einladung. Plane Puffer und nimm verlangte Dokumente mit. Bei Brille oder Linsen beachtest du die veröffentlichten Nachweise und persönlichen Vorgaben.

Lies Instruktionen vollständig. Trainingserfahrung hilft nur, wenn du die reale Regel nicht automatisch überschreibst. Nutze Beispielphasen, um Tasten, Reihenfolge und Prioritäten zu prüfen.

Nach einem schwachen Block diskutierst du nicht hektisch mit anderen. Eine neue Aufgabe bietet einen neuen Start. Trinke, bewege dich und konzentriere dich auf die nächste Anweisung.

Bei Persönlichkeitsfragen antwortest du ehrlich und konsistent. Versuche nicht, aus jeder Aussage eine Prüfungstaktik abzuleiten.

Nach dem Screening: Flugkurs vorbereiten

Nach positiver Eignung beginnt die nächste Lernaufgabe. SPHAIR stellt Kursunterlagen, Lernprogramm, Grundlagen, Verfahren und Checklisten bereit. Arbeite sie systematisch durch. „Einmal lesen“ reicht für standardisierte Abläufe nicht.

Erstelle Karteikarten für Begriffe und Verfahren. Sprich Checklisten in der vorgesehenen Reihenfolge. Verstehe Zweck und Sicherheitslogik, statt nur Klangfolgen zu lernen. Übe mit den offiziell bereitgestellten Materialien.

Im Kurs zählen Lernfähigkeit, Vorbereitung, Kommunikation und Umgang mit Feedback. Komme nicht mit dem Anspruch, bereits Pilot zu sein. Setze Anweisungen um, frage bei Unklarheit und korrigiere Fehler sichtbar.

Erholung ist Teil der Leistung. Plane Schlaf, Verpflegung und Anreise. Ein Flugkurs verbindet Theorie, neue motorische Aufgaben und Bewertung; nächtliches Nachlernen bis zur Erschöpfung kann schaden.

Checkliste

  • Schweizer Pass, Alter und Sprache aktuell geprüft.
  • Sehanforderungen und Optikernachweis geklärt.
  • Registrierung und biografischer Fragebogen vollständig.
  • Offizielle SPHAIR-Übungen zuerst verwendet.
  • Mathematik, Raum, Gedächtnis, Technik und Englisch diagnostiziert.
  • Psychomotorik und Mehrfacharbeit stufenweise trainiert.
  • Anreise und Dokumente für Dübendorf geplant.
  • Persönlichkeit ehrlich statt taktisch beantwortet.
  • Flugkurs als eigene zweite Lernphase eingeplant.
  • SPHAIR-Zertifikat nicht mit DLR oder Jobzusage verwechselt.

Grenzen und häufige Fehler

Alte Übungssoftware kann laut SPHAIR veraltet sein. Nutze die aktuellen Tools, wenn möglich. Verlasse dich nicht auf Forenwerte oder angebliche Bestehensgrenzen. Individuelle Eignung und offizielle Bewertung können nicht aus fremden Trainingsscores abgeleitet werden.

Ein kommerzieller Trainer ist nur Ergänzung. Er kann kein Screening simulieren, keine Empfehlung versprechen und keine medizinische Beurteilung geben. TestBooster ist unabhängig von SPHAIR, dem Schweizer Bund, der Luftwaffe, SWISS und EFA.

Vertiefende Übungen und Fragen

Tagesplan als Lernmatrix

Übertrage die offiziellen Blöcke in eine Tabelle. Trage je Bereich deinen Ausgangswert, zwei häufigste Fehler, Trainingsmethode und nächsten Kontrolltermin ein. Dadurch wird aus einer lange Themenliste ein steuerbarer Plan. Aktualisiere die Matrix einmal pro Woche, nicht nach jedem schwankenden Ergebnis.

Blickführung bei Mehrfacharbeit

Definiere drei Kontrollpunkte und einen festen Scanrhythmus. Lass eine zweite Person zufällige Ereignisse auslösen. Prüfe, ob du bei Stress an einem Bereich hängen bleibst. Passe zuerst den Scan an, bevor du die Geschwindigkeit erhöhst.

Technik laut erklären

Wähle ein einfaches System wie Hebel, Flaschenzug oder Stromkreis. Erkläre Ursache und Wirkung in 60 Sekunden ohne Fachjargon. Zeichne danach ein Diagramm. Wo die Erklärung stockt, fehlt häufig Verständnis.

Englisch unter Zeitdruck

Lies einen kurzen Text, schließe ihn und beantworte fünf Fragen. Markiere, welche Antworten sicher belegt, widersprochen oder nicht entscheidbar sind. So trennst du Sprachverständnis von Vermutung.

Wie viel sollte ich üben?

SPHAIR empfiehlt, bis keine wesentlichen Fortschritte mehr entstehen. Das ist kein Auftrag zu endlosen Sitzungen. Nutze vergleichbare Einheiten, beobachte Plateau und plane Erholung. Wenn Leistung sinkt, kann Pause wirksamer als zusätzliches Training sein.

Was, wenn ich eine Voraussetzung knapp nicht erfülle?

Kontaktiere SPHAIR direkt, statt Werte zu runden oder Angaben zu verschweigen. Besonders Alter, Pass, Sprache und medizinische beziehungsweise optische Bedingungen sind formale Fragen. Nur der Anbieter kann Ausnahmen oder Messregeln erklären.

Wie unterscheidet sich der Flugkurs vom Screening?

Im Screening werden Potenzial und Fähigkeiten in standardisierten Aufgaben betrachtet. Im Flugkurs kommen Vorbereitung, praktische Lernfähigkeit, Verfahren, Feedback und fliegerische Beurteilung hinzu. Verschiebe nach einem positiven Screening den Lernschwerpunkt entsprechend.

Was lerne ich aus einem negativen Ergebnis?

Nutze offizielle Rückmeldung, sofern verfügbar, und trenne SPHAIR-Eignung von deinem gesamten Wert oder jeder denkbaren Luftfahrtkarriere. Prüfe alternative zivile Wege und deren eigene Anforderungen. Eine vorschnelle Wiederholungsannahme ist ebenso wenig sinnvoll wie eine globale Selbstabwertung.

Generalprobe und Kursübergang

Führe fünf bis sieben Tage vor dem Screening eine Generalprobe entlang der offiziell genannten Bereiche durch. Begrenze sie auf einen halben Tag, damit Auswertung möglich bleibt. Nutze die SPHAIR-Tools und ergänze nur allgemeine Übungen. Halte echte Pausen ein und notiere Konzentrationsverlauf.

Am nächsten Tag ordnest du Fehler nach Wissen, Instruktion, Zeit, Blickführung und Ermüdung. Verändere höchstens zwei Strategien. Wiederhole kurze Kontrollsets, nicht den gesamten Tag. Prüfe außerdem Anreise, Ausweis, Optikernachweis und Einladung.

Nach einem positiven Screening erstellst du einen neuen Plan statt den alten einfach fortzusetzen. Teile offizielle Flugkursunterlagen in Theorie, Verfahren, Checklisten und praktische Vorbereitung. Plane Wiederholungen mit Abstand und übe laut. Der Flugkurs bewertet, wie du Vorbereitung in Lernen und Handeln überträgst.

Unterstützung durch andere sinnvoll nutzen

Eine Trainingspartnerin kann Zeiten stoppen, Rückfragen stellen und Blickführung beobachten. Sie sollte keine angeblichen Originalaufgaben beschaffen oder Antworten vorsagen. Für den Flugkurs kann gemeinsames Abfragen helfen, solange die offiziellen Unterlagen unverändert bleiben.

Bitte bei Feedback um Beobachtung und Wirkung: „Du hast nach dem Fehlerton die Hauptaufgabe zehn Sekunden nicht kontrolliert“ ist nützlich. „Du bist schlecht im Multitasking“ ist zu pauschal. So lernst du, aus Rückmeldung konkrete Handlung abzuleiten.

Lernprotokoll für vier Wochen

Notiere pro Einheit Datum, Dauer, offizielles Modul, Genauigkeit, typische Fehler und körperliche Verfassung. Ergänze einen Satz: „Beim nächsten Mal ändere ich …“. Dadurch erkennst du, ob Leistung an Methode, Schlaf oder bloßer Aufgabenvertrautheit hängt.

Vergleiche Ergebnisse nur bei ähnlichen Bedingungen. Ein Bestwert nach zehn Wiederholungen ist nicht direkt mit dem ersten Versuch eines neuen Moduls vergleichbar. Nutze den Median mehrerer Sitzungen und prüfe, ob sich die Fehlerursachen verändern.

Plane jede Woche eine Einheit ohne Zeitdruck, in der du Technik oder Mathematik erklärst. Tempo ist im Screening wichtig, aber es baut auf Verständnis. Lege außerdem einen vollständigen freien Tag ein. Dauertraining kann Aufmerksamkeit und Motivation verschlechtern.

Für den Übergang zum Flugkurs beginnst du ein neues Protokoll. Dort zählen Vorbereitungsstand, offene Begriffe, Checklistenroutine, Fragen an Instruktoren und umgesetztes Feedback. Vermische keine selbst erfundenen Verfahren mit den offiziellen Kursunterlagen.

Teile Trainingsdaten nicht als angebliche Bestehensgrenze. SPHAIR entscheidet nach seinem Verfahren, und fremde Werte berücksichtigen weder individuelle Strategie noch aktuellen Teststand. Nutze deine Zahlen ausschließlich zur eigenen Steuerung.

Offizielle Quellen

Häufige Fragen

Wie läuft das Verfahren bei SPHAIR Screening ab?

Die konkrete Reihenfolge und Ausgestaltung hängt von Laufbahn, Arbeitgeber, Standort und aktueller Ausschreibung ab. Maßgeblich sind immer die persönliche Einladung und die Angaben des Arbeitgebers oder Testveranstalters. Der Ratgeber ordnet die typischen Stationen ein und zeigt, wie du sie strukturiert vorbereitest.

Wie lange sollte ich mich vorbereiten?

Plane möglichst mehrere Wochen ein. Starte mit einer Standortbestimmung, trainiere die Grundlagen und übe die Aufgabenarten danach auch unter realistischem Zeitdruck.

Sind die genannten Aufgaben und Anforderungen verbindlich?

Nein. Verfahren können geändert oder individuell kombiniert werden. Verbindlich sind ausschließlich die aktuelle Ausschreibung, die Hinweise des Arbeitgebers oder Testveranstalters und deine Einladung. Zahlen und Grenzwerte solltest du vor der Bewerbung dort nochmals prüfen.

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